WISSENSWERTES

Fragen und Antworten

Was versteht man unter Outplacement?

Outplacement wurde in den USA nach dem zweiten Weltkrieg für zurückkehrende Soldaten entwickelt, damit sie in zivile Beschäftigungen reintegriert werden konnten. Dafür wurden spezielle Coaching-Programme geschaffen, die den Soldaten eine reibungslose Integration in das Berufsleben ermöglicht. Die Privatwirtschaft übernahm dieses Konzept und es entstanden erste Outplacement-Beratungen für Unternehmen, die Mitarbeiter entlassen müssen. Unter Outplacement versteht man also eine von Unternehmen finanzierte professionelle Beratungs-Dienstleistung, die entlassenen Mitarbeitern eine schnelle und zielgerichtete Hilfe zur beruflichen Neuorientierung anbietet. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts haben sich auch in Europa viele Outplacement-Beratungen etabliert, die Betroffenen bei Ihren Bewerbungskampagnen aber auch bei einem Gang in die Selbstständigkeit unterstützen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Outplacement und Newplacement?

ei Outplacement-Unternehmen vermuten Arbeitnehmer häufig einen „Gehilfen“ von Arbeitgebern, die Mitarbeiter entlassen müssen. Das Wort „out“ im Begriff Outplacement legt den Schluss nahe, dass Outplacement-Berater die Mitarbeiter aus den Unternehmen herauslösen um dabei zu helfen deren Ziele zu verwirklichen (Der Film „Up in the air“ hat diesen Eindruck verfestigt), was aber so nicht der Wahrheit entspricht. Aus diesem Grunde sind einige Berater als auch Arbeitgeber dazu übergegangen den Begriff Outplacement durch Newplacement zu ersetzen, um den Fokus auf die Neuausrichtung zu lenken. Inhaltlich unterscheiden sich Outplacement- und Newplacement-Programme nicht.
Wir nutzen den Begriff Newplacement für das Neuorientierungsprogramm für private Interessenten.

Ist das Infogespräch kostenpflichtig?

Dieses erste Kennenlern-Gespräch dient dazu, dass sich der Klient und der Coach „beschnuppern“ können, um herauszufinden, ob die Chemie zwischen ihnen stimmt, denn das ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Coaching. Das Infogespräch dauert meist zwei Stunden, da wir Wert darauf legen, einen möglichst umfangreichen Eindruck von Ihnen zu erlangen und damit der Klient alle Fragen stellen kann, die ihn beschäftigen. Dieses Infogespräch ist selbstverständlich kostenfrei.

Wie lange dauert ein Outplacement-Programm?

Die Dauer der Betreuung hängt davon ab, wie viel das beauftragende Unternehmen zu zahlen bereit ist. Manche Unternehmen finanzieren vier Monate, die meisten sechs Monate, manche 12 Monate und wenige Firmen bevorzugen eine unbefristete Betreuungsdauer, um eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu garantieren. Es ist aber auch möglich, beispielsweise sechs Monate zu beauftragen und optional bei Bedarf auf 9 oder 12 Monate zu verlängern, oder aber ein individuelles Stufenmodell, das wir Ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen, zu vereinbaren.

Wie lange dauert ein Newplacement-Programm?

Hinter dieser, von Klienten häufig gestellte Frage, steckt im Grunde eine andere Frage, nämlich, wie lange es dauert, bis sie einen neuen Job gefunden haben. Die Antwort ist sehr einfach: Sind Sie schnell, dann sind wir auch schnell. Lassen Sie sich Zeit, dann werden wir Sie nicht permanent drängeln. Sie bestimmen den Takt und wir folgen ihm. Die maximale Betreuungszeit ist allerdings auf zwei Jahre begrenzt.

Wie schnell kann ich als Outplacement-Klient wieder eine neue Stelle finden?

Das liegt ganz und gar an Ihnen. Die maximale Betreuungszeit ist mit dem Auftraggeber vereinbart. Wir sind schnell. Falls Sie ebenfalls schnell sind, kann es weniger als drei Monate dauern, bis Sie einen Arbeitsvertrag unterschrieben haben (das kam wirklich schon vor). In den meisten Fällen dauert es ungefähr sechs bis sieben Monate, bis Sie einen neuen Arbeitsvertrag in Ihren Händen halten.

Ich wohne nicht in der Nähe Ihrer Niederlassung. Können Sie mich trotzdem betreuen?

Es gab schon viele Klienten, die auf unsere Beratungsdienstleistung gesetzt haben, die aber hunderte Kilometer entfernt wohnten. Wir haben deshalb ein spezielles Konzept entwickelt, das auch über die Distanz hinweg eine vollumfängliche Betreuung gewährleistet.

Sprechen Sie uns an, wir erläutern Ihnen ausführlich, wie wir unsere Betreuung über die Distanz gestalten.

Haben Sie sich auf bestimmte Branchen spezialisiert?

Nein, das haben wir nicht. Wir erleben oft, dass Klienten nicht mehr exakt das tun wollen, was sie bislang gemacht haben. In der Standortbestimmung erarbeiten wir, wohin der zukünftige Weg führen soll. Dazu müssen wir als Berater unbedingt neutral bleiben. Hätten wir uns auf bestimmte Branchen spezialisiert, dann wäre die Versuchung groß, die Klienten auf ihre bisherige Branche festzulegen – und das genau wollen wir definitiv nicht. Der zukünftige Weg soll und muss offen bleiben.

Wie hoch ist die Erfolgsquote von MyOutPLACEMENT40+?

Mit hohen Erfolgsquoten machen viele Outplacement-Unternehmen gerne Werbung. Lassen Sie sich von diesen meist hohen Zahlen nicht blenden! Bei uns zählt primär, wie aussichtsreich Sie am Arbeitsmarkt sein werden. Das klären wir gerne in einem kostenlosen Infogespräch.

Die Erfolgsquote hängt allerdings nicht nur von der Qualität des Beratungsprozesses ab, sondern auch von der Bereitschaft der Klienten, aktiv im gesamten Prozess mitzuarbeiten.

Festzustellen ist jedenfalls, dass die Wahrscheinlichkeit zügig einen passenden Job zu finden, erheblich steigt, wenn sich der Stellensuchende professionell betreuen lässt.

Und falls Sie unbedingt an unserer Erfolgsquote interessiert sind: Bei den unbefristeten Aufträgen liegt unsere Erfolgsquote beinahe bei 100%.

Verschwiegenheit

Manche Firmen, die eine Outplacement-Beratung finanzieren erwarten eine monatliche Statusmeldung. Sofern eine entsprechende Statusmeldung gewünscht wird, werden wir dem beauftragenden Unternehmen lediglich berichten, wie weit wir in dem Prozess fortgeschritten sind. Persönliche Inhalte der Beratungsgespräche und des Beratungsprozesses sind streng vertraulich und werden nicht berichtet.

Praxisbeispiele

Unzufriedener Geschäftsführer lebt nun seine Leidenschaften – und ist glücklich

Ausgangslage
Ein Technischer Geschäftsführer bat um Hilfe bei der Neuorientierung. Er wollte nicht mehr länger im Geschäftsführerumfeld arbeiten, da er sich mit der Führungskultur seiner Kollegen nicht identifizieren konnte. Er wollte etwas anderes machen, wusste aber nicht was.

Vorgehensweise

Nach der Standortbestimmung und diversen Tests sowie Gesprächen war klar, dass der Coachee zwar Managementaufgaben mochte, aber eben nicht ausschließlich. Unsere Analyse zeigte deutlich, dass er eine ausgeprägte Begabung im kreativen Bereich hatte, was sich zum Beispiel an der außergewöhnlichen Gestaltung seines großen Gartens zeigte, der eher an eine Parkanlage erinnerte als an einen Privatgarten. Zudem war er sehr naturverbunden und wollte mehr Zeit als bislang außerhalb der ihn einengenden Büroumgebung arbeiten. Er interessierte sich auch für Bioenergie-Anlagen, bislang jedoch rein theoretisch. Durch gezielte Fragestellungen gelangte er zu Erkenntnissen, die dem Berater während des Coachings aufgefallen waren. Damit wurde ihm sein zukünftiger Weg klar. Gemeinsam erstellten wir ein Suchprofil, das seine Interessen und Begabungen berücksichtigte. Die erste Priorität der Neuorientierung lag in einer Tätigkeit als Verwalter komplexer Liegenschaften (z.B. Gutshof, Freilichtmuseum, Burgen, Schlösser, Liegenschaften der öffentlichen Hand).

Resultat

Der Beratungsprozess half ihm, sein Kontaktnetzwerk zu aktivieren, und so fand er schnell eine Stelle als Gutsverwalter eines großen Hofes. Er kann nun seine Leidenschaften optimal ausleben: Managementaufgaben kombiniert mit Tätigkeiten im Freien; er kann seinen kreativen Ideen im Naturbereich freien Lauf lassen; auch eine Bioenergie-Anlage hat er inzwischen realisiert.
Heute ist er in seiner neuen Funktion überaus glücklich und dankbar für die professionelle Unterstützung. Wie er uns mitteilte, wäre er nicht fähig gewesen seine eigenen Begabungen und Interessen so exakt zu erkennen und zu beschreiben, geschweige denn diese umzusetzen.

Die Kunst Talente zu erkennen und daraus das richtige Suchprofil abzuleiten

Ausgangslage

Eine Buchhalterin war bei einer großen Firma mit insgesamt 15 Buchhaltern beschäftigt. Jeder Einzelne hatte also sein Spezialgebiet innerhalb der Buchhaltungsabteilung. Nach ihrer Entlassung wollte sie wieder breiter arbeiten und sich weniger auf einen kleinen, fest definierten Bereich festlegen lassen.
Im Persönlichkeitsprofil zeigte sich eine für Buchhalter relativ seltene Begabung: Sie war ausgesprochen kreativ. Im beruflichen Umfeld äußerte sich diese Fähigkeit darin, dass sie permanent buchhalterische Prozesse zu optimieren suchte.
Es galt nun also, diese Anforderung und Erkenntnis in ein entsprechendes Suchprofil einfließen zu lassen.

Vorgehensweise

Wir überlegten sehr genau, welche Firmen auf eine solche Begabung Wert legen könnten. Das gemeinsam erstellte Suchprofil beschrieb die zu suchende Firma folgendermaßen: Stark wachsender Mittelständler, dessen buchhalterische Prozesse dem Wachstum hinterher hinken. Der Geschäftsführung muss dieser Umstand bekannt sein und sie ist gewillt, die notwendigen Anpassungen der Prozesse zu unterstützen, notfalls auch gegen den Widerstand der Kollegen. Es existiert eine kleine Buchhaltungsabteilung, möglicherweise auch in Teilbereichen, bzw. die Buchhaltung soll von extern zurück in die eigene Firma geholt werden.

Resultat

Da die Buchhalterin in der Nähe ihres Wohnortes arbeiten wollte, riet der Berater ihr, die Industriegebiete in ihrer Umgebung abzufahren. So konnte sie sich erste Eindrücke der Unternehmen verschaffen, die sie anschließend via Internet komplettierte. Nach der Bewertung blieben fünf für sie interessant klingende Firmen übrig, die sie dem Coach zur Beurteilung gab. An Position 1 der Wunschliste setzten wir, unabhängig voneinander, die gleiche Firma. Dieser Mittelständler hatte gerade eine Firma im Osten Deutschlands zugekauft. Auf Basis der im Internet veröffentlichten Wertvorstellungen schien es eine passende Firma zu sein. Der Berater bereitete sie gründlich auf die Herangehensweise bei Initiativanrufen vor. Nach der ersten telefonischen Kontaktaufnahme wurde sie aufgefordert, ihre Bewerbungsunterlagen einzureichen. Ihr wurde allerdings keine Hoffnung auf eine Stelle gemacht. Trotzdem wurde sie nach zwei Tagen zum Vorstellungsgespräch eingeladen, nach dem Zweitgespräch wurde ihr ein Vertrag vorgelegt.
Die Geschäftsführer legten in den Vorstellungsgesprächen großen Wert darauf, jemanden an Bord zu holen, der buchhalterische Abläufe nicht nur anpassen will, sondern der auch noch Spaß daran hat. Ein Großteil der Buchhaltung wurde nun wieder ins eigene Haus zurückgeholt und die Buchhalterin hat große Freude an ihrer neuen Arbeitsstelle, da sie ihre Bedürfnisse und Begabungen nun endlich ausleben kann.

11 Bewerbungen geschrieben und 10 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen erhalten

Ausgangslage

Ein früherer Klient hatte uns seinem Freund empfohlen. Dieser Freund war mit seiner derzeitigen beruflichen Situation mehr als unzufrieden, was auch negative Auswirkungen auf sein Familienleben hatte. Im Infogespräch saß unserem Berater zwar ein wechselwilliger, jedoch völlig demotivierter, zweiundfünfzigjähriger Mann gegenüber, der fürchtete, niemals wieder einen adäquat bezahlten Job zu finden, da keine Firma jemanden in seinem Alter einstellen würde. Ein Blick auf seinen CV und zielgerichtete Fragen verrieten dem Berater, dass er als langjährig beschäftigter Business Development Manager nicht wusste, wie zeitgemäße Bewerbungsunterlagen aussehen.

Vorgehensweise

Mittels Standortbestimmung fanden wir seine besonderen Stärken, Kernkompetenzen sowie Erfolge heraus, brachten diese strukturiert zu Papier und banden sie in die komplett überarbeiteten Bewerbungsunterlagen ein. Unser Ansinnen war es, ihn so spannend darzustellen, dass seine besonderen Fähigkeiten herausstachen. Der Coach unterstützte ihn kontinuierlich bei der Erstellung von Anschreiben, da er sich hierbei immer besonders schwertat. Auch die selbstbewusste Darstellung seiner Person und seiner Begabungen war ein Schwerpunkt, auf den der Coach viel Wert legte. Es gelang dem Klienten, insbesondere nach der interaktiven Übung „Vorstellungsgespräch“, sich selbstsicher zu präsentieren.

Resultat

Der Coachee schrieb insgesamt 11 Bewerbungen und erhielt 10 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen! Von sechs Firmen wurde er zu einem Zweit-/Drittgespräch eingeladen.
Er konnte sich, entgegen seinen anfangs geäußerten Befürchtungen, den passenden Arbeitgeber aussuchen!

Ein halbes Jahr nach Vertragsunterschrift lud er den Berater zu einem Essen ein und erzählte freudestrahlend von seiner neuen Aufgabe. Er vertraute ihm an, dass seine Frau ihm kürzlich sagte, dass sie ihn kaum wiedererkenne und er wie ausgewechselt sei.
So konnten wir einem verzweifelten und unzufriedenen Menschen zu einem zufriedenstellenden Job verhelfen und, zumindest indirekt, den „Familienfrieden“ wiederherstellen.

Ratgeber

Wie viel Zeit nimmt sich Ihr Outplacement-Berater für Sie?

Sind Sie schon einmal von einem Outplacement-Berater betreut worden? Lief bei jeder Beratungssitzung die Uhr mit? Wurden Sie nach 90 Minuten darauf hingewiesen, dass die Beratungszeit abgelaufen ist und Sie nun gehen müssen?
Und ganz wichtig: Konnten Sie in dieser Zeit alle Ihre Fragen stellen? Hatten Sie das Gefühl, dass der Berater sein Standardprogramm durchzieht und sich viel zu wenig auf Ihre Bedürfnisse einlässt? Hatten Sie das Gefühl, gut und umfassend betreut zu werden?
Nur wenn sich der Berater auf Sie einlassen kann, hat er die Chance, sich auf Sie einzustellen. Nur dann kann er Sie wirklich kennen lernen und in Ihrem Sinne mitdenken, mitformulieren und die für Sie richtigen Denkanstöße geben. Alles andere ist ein Kratzen an der Oberfläche und wenig zielführend.
Sich auf einen Klienten einzulassen bedeutet aber auch zwangsläufig, genügend Zeit zu investieren. In durchgetakteten Tagesabläufen vieler Berater ist das aber gar nicht möglich. Wenn nach 90 Minuten der nächste Klient vor der Tür steht, bleiben die Klienten mit ihren Bedürfnissen oft auf der Strecke.
Das Konzept von MyOutPLACEMENT40+ sieht eine umfängliche Betreuung vor, bei der nicht nach 90 Minuten der Wecker klingelt. Unsere Sitzungen sind hingegen immer lösungs- und bedarfsorientiert. Es gibt zwar eine grobe Zeitplanung, aber eine Sitzung endet dann, wenn es sinnvoll ist, nicht aufgrund der verstrichenen Zeit. So viel Flexibilität im Sinne des Kunden muss einfach sein. Diese Vorgehensweise ist effektiv und intensiv – für beide Seiten. Aber genau das soll es auch sein. Wir haben nämlich ein gemeinsames Ziel: Sie wieder in eine für Sie zufriedenstellende Anstellung zu bringen - und dafür müssen beide Seiten ausreichend Zeit investieren!

Wie persönlich muss Outplacement sein?

Es fällt nicht jedem Klienten leicht, sich den vielen Fragen des Outplacement-Beraters zu öffnen und alles wahrheitsgemäß zu beantworten – denn an so manches Erlebnis möchte man sich lieber nicht erinnern, geschweige denn, es mit jemandem zu teilen. Ganz besonders schwierig ist das zu Anfang der Beratung, da man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so gut kennt. Ihr Coach hat aber gute Gründe, so vieles wissen zu wollen und auch etliches zu hinterfragen.
Eine Outplacement-Beratung MUSS also persönlich sein, denn nur so hat der Berater eine Chance, Sie wirklich kennen zu lernen und sich auf Sie und Ihre Bedürfnisse einzustellen. Eine individuelle Beratung funktioniert nur dann, wenn der Berater Sie kennt und weiß, was Ihnen wichtig ist. Noch entscheidender für ein erfolgreiches Coaching sind die Offenlegung Ihrer beruflichen Wünsche, Ihrer Neigungen, Ihrer Kenntnisse, Begabungen und Fähigkeiten (um nur einige zu nennen). Oft genug sind diese Dinge den Klienten gar nicht so bewusst; deshalb gilt es, diese an die Oberfläche zu befördern, zu analysieren und zielführend einzusetzen, um eine erfolgversprechende Bewerbungsstrategie daraus ableiten zu können.
Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihnen Ihr MyOutPLACEMENT40+ Coach Fragen stellt, die Ihnen üblicherweise niemand stellt. Er wird die erforderlichen Schlüsse ziehen und gemeinsam mit Ihnen alle nötigen Aktionen daraus ableiten. Offenheit ist der Schlüssel dazu.

Höhere Abfindung annehmen oder Outplacement-Beratung in Anspruch nehmen?

Vor dieser Fragestellung steht fast jeder, dem ein Aufhebungsvertrag angeboten wird. Und schon geht die Grübelei los: Soll ich das Geld nehmen und auf die hohe Kante legen? Zuviel Geld hat man schließlich nie. Oder ist es vielleicht doch sinnvoller, sich im Bewerbungsprozess beraten zu lassen? Man ist schließlich schon einige Zeit aus der Übung und weiß gar nicht mehr so genau, was heute alles so erwartet wird. Möglicherweise treffe ich die falsche Entscheidung und bereue später, den höheren Abfindungsbetrag angenommen zu haben?
Betrachten wir es einmal so: Wenn Sie sich regelmäßig beworben haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie genügend Erfahrung haben um sich erfolgreich zu bewerben. Die wenigsten Arbeitnehmer jedoch, insbesondere langjährig Beschäftigte, bewerben sich in regelmäßigen Abständen. Warum auch, es bestand ja kein Grund dazu. Freuen Sie sich, Sie haben sich offensichtlich an Ihrer Arbeitsstelle wohl gefühlt. Der Nachteil ist, dass Sie die Entwicklung im Bewerbungsprozedere und die heutigen Anforderungen nicht kennen.
MyOutPLACEMENT40+-Berater beschäftigen sich hingegen tagtäglich damit, was heute erwartet wird und sie holen sich auch regelmäßig Feedback von den Personalabteilungen. Weiterhin studieren sie Untersuchungen und halten sich auf dem Personalmarkt informiert. So können sie eine Beratung gewährleisten, die state-of-the-art ist, und bringen Sie durch enges Coaching auf den aktuellen Stand.
Wollen Sie also nicht Gefahr laufen, dass der scheinbare Hinzugewinn von Geld nicht durch langwierige Stellensuche „aufgefressen“ wird, dann sollten Sie sich vertrauensvoll an einen unserer Berater wenden. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die Stellensuche erheblich kürzer und vor allem erfolgreich sein, als wenn Sie es alleine probieren. Ihr Berater hat nämlich einen großen Vorteil: Er weiß, wie es geht!

Liegt es an Ihnen, dass Sie Ihren Job verloren haben?
Fast jeder, der irgendwann einmal in die Situation geriet, seinen Job verloren zu haben, stellt sich früher oder später genau diese Frage. Auf weitere quälende Gedanken wie „Was kann ich denn überhaupt?“ oder „War ich nicht durchsetzungsfähig genug?“ und „Habe ich mich zu schlecht positioniert?“ usw. werden oft keine oder nur unbefriedigende Antworten gefunden. Als Resultat führen solche Überlegungen nicht selten zu einer zumindest temporären depressiven Phase und es drängt sich der Gedanke auf, dass man wohl nicht gut genug für die heutige Arbeitswelt ist.
In früheren Zeiten waren Entlassungen tatsächlich ein Makel. In der heutigen, schnelllebigen Zeit sind Kündigungen an der Tagesordnung. Gründe dafür gibt es viele: Sparzwang, Mergers, Rationalisierung usw. Mit anderen Worten: Es kann jeden treffen und zwar auf allen Hierarchieebenen. Eine sichere Anstellung? Das war einmal…
Auch wenn man sich mit der neuen Situation arrangieren muss und es anfänglich wehtun kann, machen Sie sich folgendes bewusst: In jeder Veränderung steckt eine Chance – und oft wendet sich das Blatt sogar zum Besseren. Lassen Sie negative Gedanken erst gar nicht aufkeimen (und lassen Sie sich von anderen nicht einreden, dass Sie heutzutage keine Chance mehr hätten). Nehmen Sie das Heft in die Hand und nutzen Sie die Gelegenheit, für sich die optimale Aufgabe zu finden und damit aus der Kündigung einen Gewinn zu ziehen.
Ist es ein Zeichen von Schwäche, weil ich mir von einem Outplacement-Berater helfen lasse?

Bewerbungen verfassen – für viele ein traumatischer Gedanke. Soll ich mich irgendwie alleine durchwurschteln – auf die Gefahr hin, irreversible Fehler zu machen? Bei Bewerbungen hat man schließlich immer nur einen einzigen Versuch. Nicht gerade schlau. Also hole ich mir lieber Hilfe. Aber ich werde das nicht preisgeben, ist schließlich peinlich zuzugeben, dass ich das nicht alleine kann.
Orientieren wir uns mal an Unternehmen. Hier wird mitunter sehr viel Geld für Unternehmensberatungen ausgegeben. Kann also nicht so ganz falsch sein. Warum also im hochkomplexen Bewerbungsprozess keine Hilfe in Anspruch nehmen?
Wer sich in dem heutigen Dschungel der Bewerbungsratgeber nicht verirren will, holt sich Hilfe beim Bewerbungsprofi, denn der kennt sich damit aus. Das ist genau die richtige Entscheidung, denn Rat einzuholen, zeugt von Größe und nicht von Schwäche!

Outplacement als Gewissensberuhigung?

In Mitarbeiterkreisen kann man eine solche Aussage schon mal hören: „Die Personalabteilung bezahlt nur deshalb Outplacement-Beratungen, um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen.“ Sollte man solchen Behauptungen Glauben schenken?
Hinterfragen wir doch einmal, warum HR-Abteilungen solche Maßnahmen finanzieren: Arbeitgeber tragen eine soziale Verantwortung für ihre Beschäftigten, auch über die vertragliche Beschäftigungszeit hinaus. Aus diesem Grunde machen sich (löblicherweise) viele Personaler Gedanken darüber, wie sie eine Trennungssituation möglichst sozialverträglich gestalten können. Um den Betroffenen einen reibungslosen Übergang in eine neue Beschäftigung zu ermöglichen, ist Outplacement eine probate und angemessene Maßnahme. Für Personaler ist es, nebenbei bemerkt, nicht gerade leicht, meist langjährigen Mitarbeitern einen Aufhebungsvertrag anzubieten und ihnen letztlich mitteilen zu müssen, dass sich die Firma von ihnen trennen muss.
Brechen wir an dieser Stelle doch einmal eine Lanze für verantwortungsvolle Personalabteilungen. Es ist ihnen eben nicht egal, was mit den Betroffenen nach Vertragsbeendigung passiert, und sie haben natürlich ein Interesse daran, dass ihre ehemaligen Kollegen wieder eine adäquate Beschäftigung finden. Es ist vermutlich nicht ganz auszuschließen, dass die eigene Gewissensberuhigung auch eine Rolle spielt; viel entscheidender ist jedoch, dass sie die Betroffenen nach dem Ende der Beschäftigung nicht einfach sich selbst überlassen. Das wäre dann nämlich tatsächlich zu kritisieren.

Warum 100 Bewerbungen schreiben, wenn es auch mit 10 geht?

Wie oft hört man, dass Stellensuchende 50, 80 oder gar mehr als 100 Bewerbungen schreiben und trotzdem keine Stelle finden. Die Schuld wird oft bei den potenziellen Arbeitgebern gesucht: Man wird nicht eingeladen, weil man zu alt ist, die Gehaltsvorstellungen bestimmt zu hoch sind, weil sie die Fähigkeiten nicht erkennen usw.
Jetzt fassen wir uns mal an die eigene Nase und sind ehrlich zu uns selbst. Wer so viele erfolglose Bewerbungen schreibt, macht etwas falsch, wahrscheinlich sogar mehrere oder gar viele Dinge. Aber was?
Genau das gilt es herauszufinden und abzustellen. Im Bewerbungsprozess gibt es zahlreiche Untiefen, die Bewerber kennen sollten, um sie elegant umschiffen zu können. Fragen Sie den Fachmann, der alle diese Gefahren kennt, Sie kontinuierlich coacht und optimal präpariert. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, schnell eine geeignete Position zu finden – sofern Sie sich von einem der erfahrenen MyOutPLACEMENT40+ Berater navigieren lassen.

Sie wollen einen Job? Dann müssen Sie überzeugen und beeindrucken!

Wie heißt es so oft? „Bei einer Bewerbung muss man sich gut verkaufen.“ Der Begriff ist vielleicht etwas unglücklich, da man sich ja nicht wirklich „verkaufen“ will. Wir nennen es so: Bei einer Bewerbung muss man überzeugen und beeindrucken, insbesondere beim Vorstellungsgespräch.
Doch was bedeutet das? Man unterliegt einem Irrglauben, wenn man denkt, dass alleine ein gut gemachter Lebenslauf ausreicht, um sich im Bewerbungswettkampf behaupten zu können. Fakten alleine liefern Informationen, aber sagen wenig bis nichts über die Persönlichkeit des Bewerbers aus. Es werden aber heutzutage immer noch Menschen eingestellt und keine Maschinen. Die potenziellen Mitarbeiter müssen ins Team und natürlich auch zum Vorgesetzten passen. Schon alleine deshalb müssen Sie mehr von sich als Mensch preisgeben, insbesondere im Vorstellungsgespräch.
Das gelingt allerdings nur dann, wenn Sie die Fakten überzeugend darstellen können und durch Ihre Persönlichkeit so beeindrucken, dass der potenzielle Arbeitgeber nur noch einen Gedanken hat: Das ist genau der/die Richtige! Klingt einfach – ist es aber nicht. Für Sie bedeutet das, dass Sie sich extrem gut vorbereiten müssen. Kontaktieren Sie MyOutPLACEMENT40+, die Experten für Newplacement und Persönlichkeitsdarstellung! Wir bringen einen breiten Erfahrungsschatz und dediziertes Know How ein.

Neue Stelle finden durch Telefonanruf?

Zugegeben, so einfach ist es nun auch wieder nicht. Aber Sie haben doch sicher schon mal gehört, dass man bei dem potenziellen Arbeitgeber anrufen sollte wenn man seine Bewerbungschancen erhöhen will. Man liest diese Aussage nicht ohne Grund, denn ein Vorabanruf bringt tatsächlich Vorteile mit sich:

  • Sie haben die Chance Fragen zu stellen und für sich zu klären, ob eine Bewerbung überhaupt Sinn macht.
  • Sie können erhaltene Informationen geschickt in Ihr Anschreiben einfließen lassen und treffen die Anforderungen des Stellenausschreibenden besser.
  • Sie haben die Gelegenheit einen guten Eindruck zu hinterlassen.
  • Man erinnert sich deutlich eher an jemanden mit dem man schon telefoniert hat.

Es ist durchaus nachvollziehbar, dass viele Bewerber solche Vorabanrufe scheuen - aber nutzen Sie Ihre Chance und rufen an, sofern eine Rufnummer angegeben ist. Erstaunlicherweise machen das nur wenige Bewerber. Das ist Ihre Chance sich von der Masse der Bewerber abzuheben!

Netzwerken bei der Jobsuche – die Abkürzung zum Erfolg

Sie haben Ihre Stelle verloren? Dann geht´s jetzt los: Lebenslauf auf Vordermann bringen, Jobbörsen durchforsten, Anschreiben formulieren etc. Aber wie geht man kommunikativ mit der Situation um? Lieber nicht so offen darüber sprechen? Man könnte sich ja eine Blöße geben, wenn man zugibt, seine Anstellung verloren zu haben. Andere könnten ja denken, dass es an Ihnen gelegen haben könnte – selbst dann, wenn es tatsächlich nicht an Ihrer Arbeitsleistung lag. Schwierig.
Gemäß zahlreichen Untersuchungen führen fast die Hälfte aller Bewerbungen (die Zahlen schwanken zwischen 40 und 50 Prozent) über das sogenannte persönliche Netzwerk zum Erfolg. Ganz offensichtlich ist die Nutzung dieses Kanals sinnvoll und sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Wie geht man also damit um?
Haben Sie keine Scheu, darüber zu sprechen, dass Sie auf Jobsuche sind! Stehen Sie dazu, dass Sie sich neu orientieren, und erzählen Sie es auch Menschen, die keine Personalberater sind. Der Kollege Zufall spielt manchmal eine ungeahnt wichtige Rolle und über Umwege kommen plötzlich Kontakte zustande, an die man nie herangekommen wäre, wenn man seinen Neuorientierungswillen für sich behalten hätte.
Die Berater von MyOutPLACEMENT40+ bringen Ihnen gerne bei, wie man kommunikativ geschickt vorgeht. Denn – wir kennen die Abkürzung.

Mit Erfolgsstories bei der Bewerbung punkten

In Vorstellungsgesprächen werden gerne Fragen gestellt, die sich auf vergangene Leistungen beziehen, z. B.: „Was war Ihr größter beruflicher Erfolg?“ oder „Was war Ihre größte berufliche Herausforderung?“. Der Fragesteller will damit herausfinden, welche Problemstellungen Sie gemeistert haben, und vor allem, WIE Sie das Problem lösten. Daraus kann er Rückschlüsse ziehen, ob Ihre Problemlösungskompetenz auch für seine Firma von Nutzen sein kann.
Gut aufgebaute Erfolgsstories haben den Vorteil, dass sie nicht nur einen gewissen „Beweischarakter“ haben, da eine gut präsentierte Story glaubhafter ist als einfach nur eine Behauptung; sie haben auch den unschätzbaren Nutzen, dass man damit den Interviewer begeistern kann! Und das ist im Vorstellungsgespräch extrem wichtig!
Jeder kann berufliche Erfolge vorweisen, doch oft sind sie verschüttet, in der Erinnerung verschwommen und selbst wenn sie präsent sind, dann sind sie selten gut strukturiert. Mit anderen Worten: So etwas will gut vorbereitet sein. Doch wie genau macht man das, was muss man beachten? Welche Erzählstruktur sollte eingehalten werden? Wie formuliert man aktiv und spannend, welche Formulierungen sollte man vermeiden?
Das ist nicht einfach und schon gar nicht so nebenbei vorbereitet. Aber: Die Mühe lohnt sich. Ihr MyOutPLACEMENT40+ Berater wird Sie eingehend beraten und intensiv bei der Formulierung Ihrer Erfolgsstories unterstützen – damit Sie den Interviewer überzeugen und beeindrucken.

Habe ich das Potenzial zur Selbstständigkeit?

Soll ich wieder eine Festanstellung suchen oder soll ich mich doch lieber selbstständig machen? Früher oder später stellt sich fast jeder diese Frage, der seinen Job verloren hat. Selbstständigkeit hat so ihren Reiz. Kein Chef mehr, der einem vor der Nase sitzt; man muss sich nicht für seine Vorgehensweisen rechtfertigen, man kann sein Ding durchziehen. Reizvolle Gedanken. Alsbald folgen aber auch Zweifel. Habe ich überhaupt eine tragfähige Geschäftsidee? Kann ich damit umgehen, kein regelmäßiges Einkommen mehr zu haben? Kann und will ich vertrieblich aktiv werden? Bin ich überhaupt kommunikativ genug, um mein Business zu verkaufen? Kann und möchte ich mich mit all den Marketingthemen beschäftigen? Kann ich gute Texte schreiben und geeignete Werbemittel entwerfen? Bin ich wirklich beharrlich genug, mein eigenes Geschäft aufzubauen? Kann ich Rückschläge verkraften? Und viele Fragen mehr.
Die Beantwortung dieser Fragen fällt zumeist nicht leicht und oft genug ist es eher ein Bauchgefühl als eine klare Antwort. Man redet sich solche Fragestellungen auch gerne mal schön, nach dem Motto „Das kriege ich schon irgendwie hin.“ Eine Selbstständigkeit hat aber unabdingbare Voraussetzungen, sonst ist das Vorhaben zum Scheitern verurteilt und nicht selten mit immensen finanziellen Verlusten verbunden.
Sollte der Gang in die Selbstständigkeit ein ernsthafter Gedanke sein, dann versichern Sie sich, ob Sie alle dafür notwendigen persönlichen Eigenschaften auch tatsächlich mitbringen. Diese sogenannten Treiber sind in Ihrer Persönlichkeit verankert und lassen sich durch bewährte Testverfahren messen. Gehen Sie sicher, dass Ihre Selbstständigkeit ein Erfolg wird und wenden Sie sich an MyOutPLACEMENT40+, denn wir liefern Ihnen fundierte Aussagen, ob Sie das Potenzial für eine erfolgversprechende Selbstständigkeit mitbringen.

Ich bin doch viel zu alt für den Arbeitsmarkt…

Wie oft habe ich diesen Satz während meiner Beratungstätigkeit schon gehört? Unzählige Male. Mit dieser Aussage kommt eine tiefsitzende Angst ans Tageslicht, die in den letzten beiden Jahrzehnten massiv von den Medien geschürt wurde. Man hat tatsächlich den Eindruck bekommen, dass Menschen über 50 zum alten Eisen gehören und offensichtlich völlig untauglich für den heutigen Arbeitsmarkt sind.
Das Gegenteil ist der Fall. „Best Ager“ bringen viele Vorteile mit: Sie machen keine Anfängerfehler mehr, sie kennen die Prozesse, sind geschickt im Umgang mit Kunden und oberen Hierarchieebenen, sie verfügen über einen riesigen Fundus an Erfahrungen und sie haben Lebenserfahrung – um nur einige Vorteile zu nennen. Dass sie in unserer hochtechnisierten Arbeitswelt den Anschluss verpasst haben sollen, kann ich nicht bestätigen. Ausnahmen gibt es immer, aber die gibt es auch bei Jüngeren. Mittlerweile haben auch schon etliche Unternehmen erkannt, dass Ältere ihre Vorzüge haben und stellen gezielt Personal jenseits der 50 ein.
Rückblickend kann ich sagen, dass fast alle meiner älteren Klienten relativ problemlos eine neue Anstellung gefunden haben. Der Schlüssel war die klare Positionierung und Hervorhebung ihrer ganz besonderen und persönlichen Fähigkeiten, die wir systematisch erarbeitet haben.
Sollten Sie unsicher sein, wie Sie sich gegen Jüngere behaupten können, dann fragen Sie MyOutPLACEMENT40+ – wir wissen, wie´s geht.

Der Job muss passen - wie wichtig ist die eigene Persönlichkeit bei der Stellensuche?

Das Gehalt stimmt, Bonuszahlungen scheinen sicher, der Anfahrtsweg ist nicht weit und einen Firmenwagen gibt es obendrauf. Klingt verlockend. Trotzdem stellt sich oft die bohrende Frage, ob der potenzielle Arbeitgeber und die Aufgabenstellung wirklich zu einem passen.
Ihre Persönlichkeit schafft Klarheit. Sie beantwortet letztlich, ob der potenzielle Arbeitgeber, das dort vorherrschende Betriebsklima, die Kollegen und die zu bewältigenden Aufgaben überhaupt zu Ihnen passen. Der Bewerber muss also sich und seine eigene Persönlichkeit gut kennen. Nur so ist er in der Lage eine treffsichere Entscheidung herbeiführen zu können und für sich selbst Klarheit zu schaffen ob der potenzielle Arbeitgeber mitsamt der Aufgabenstellung seiner Persönlichkeit entspricht.
Der unschätzbare Vorteil einer persönlichen Standortbestimmung ist, dass sie neben der eigenen Positionierung auch klare Aussagen zu Ihren Stärken und Talenten liefert, die nicht selten im Verborgenen liegen. Der Job muss passenmit unseren bewährten Persönlichkeitsanalysen bereitet Sie MyOutPLACEMENT40+ optimal vor und gewährleistet die richtige Stellenwahl – Jobzufriedenheit inklusive.

Kennen Sie Ihre Kernkompetenz?

Zu Beginn meiner Beratungsgespräche stelle ich gerne folgende Frage: „Was ist denn Ihre Kernkompetenz?“ In aller Regel blicke ich in weit aufgerissene Augen, bemerke hochgezogene Augenbrauen und der Befragte zuckt mit den Schultern. Auch die nachgeschobene Frage „Wofür stehen Sie beruflich?“ ändert meist nichts an dem ratlosen Blick meiner Klienten.
Man sollte doch denken, dass Menschen, die mitten im Berufsleben stehen diese Frage beantworten können – aber weit gefehlt. Zur Ehrenrettung der Befragten sei erwähnt, dass der eine oder andere immerhin einige Ihrer Stärken aufzählen, was die Frage allerdings nur sehr bedingt beantwortet und mich in einem realen Bewerbungsgespräch nicht zufrieden stellen würde.
Die Kernkompetenz ist ein Mix aus Ihren beruflichen Kompetenzen und Soft Skills, zusammengefasst in wenigen Sätzen und ganz gezielt auf den Punkt gebracht. Tatsächlich ist es nicht immer ganz einfach die Kernkompetenz zu erarbeiten aber es ist in den allermeisten Fällen möglich.
Wenn Sie Ihre Kernkompetenz kennen, haben Sie einen unschätzbaren Vorteil: Sie positionieren sich klar und können dem Fragesteller auf den Punkt mitteilen was Sie dem potenziellen Arbeitgeber zu bieten haben. Und genau das will er von Ihnen wissen!
Nutzen Sie die jahrelange Erfahrung von MyOutPLACEMENT40+ um Ihre Kernkompetenz zu ermitteln und beeindrucken Sie den Interviewer durch Ihr selbstbewusstes Auftreten. Unsere Kernkompetenz ist, dass wir strukturiert vorgehen, Ihre Fähigkeiten, Talente sowie Eigenschaften erkennen und Ihnen IHRE Kernkompetenz bewusst machen.

Warum ein Prozessrisiko eingehen wenn es Outplacement gibt?

Kündigungen sind nicht immer vermeidbar und für beide Seiten schmerzhaft. Am schmerzhaftesten sind sie allerdings ganz sicher für die Betroffenen. Das Unverständnis und der Ärger schlagen nicht selten in blanke Wut um. Der Gang zum Arbeitsrechtler ist vorprogrammiert.
Die Folge sind langwierige und teure Gerichtsverfahren, bei denen die Arbeitgeber oft den Kürzeren ziehen. Das wäre aus Unternehmenssicht mit größter Wahrscheinlichkeit vermeidbar gewesen. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Outplacement-Berater heraus kann ich feststellen, dass Outplacement-Klienten so gut wie nie den Prozessweg suchen. Sie erkennen an, dass der ehemalige Arbeitgeber seiner sozialen Verantwortung gerecht wurde und die Möglichkeit ausgeschöpft hat den Betroffenen bei seiner Neuorientierung zu unterstützen, indem er einen Outplacement-Berater mit dem aktiven Coaching betreut hat.
Betroffene, die sich für die gerichtliche Auseinandersetzung entscheiden, neigen deutlich mehr dazu, schlecht über den ehemaligen Arbeitgeber zu sprechen. Diese Rufschädigung kann sich heutzutage zu Zeiten allgegenwärtiger Social Media kaum eine Firma leisten.
Entscheiden Sie sich dafür einen Outplacement-Berater zu engagieren und dadurch schmerzhafte Rufschädigungen zu vermeiden. Bei MyOutPLACEMENT40+ stehen Ihnen erfahrene Outplacement-Berater zur Seite und sie tun alles dafür, dass der Trennungsprozess möglichst schmerzfrei bleibt.

Wann es Zeit wird den Job zu wechseln

Kennen Sie das? Sie wachen morgens auf und denken: „Boah, jetzt muss ich wieder da hin…“. Es kann immer Situationen geben, in denen man mit solchen Empfindungen aufwacht. Sollten sich solche Gedanken allerdings dauerhaft einstellen, dann ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sie sich im Job unwohl fühlen.
Spinnen wir den Gedanken weiter: Sie schleppen sich über einen langen Zeitraum jeden Morgen an die Arbeit, Sie fiebern täglich dem Feierabend entgegen und sehnen jedes Wochenende herbei. Welche Auswirkungen wird das langfristig auf Sie haben? Wie reagiert Ihr Körper, welchen Einfluss hat eine solche Situation auf Ihr Wohlbefinden? Leidet gar Ihre Beziehung darunter?
Sollten Sie spüren, dass Ihre berufliche Situation auf einen (oder mehr) der drei Bereiche negativ einwirkt, dann wird es höchste Zeit zu handeln! Tun Sie es nicht, dann drohen körperliche und geistige Ermattung bis hin zum Burnout und Probleme in der Beziehung. Ist es das Wert?
Aus meiner langjährigen Erfahrung mit Outplacement-Klienten kann ich berichten, dass ein Großteil genau damit zu kämpfen hatte. Auffällig ist, dass fast alle zugaben, dass sie eigentlich vor Jahren schon selbst hätten reagieren und das Heft in die Hand nehmen müssen. Ganz offensichtlich hat es mit Bequemlichkeit zu tun, es wird schon irgendwie gehen… Tut es aber meistens nicht.
Lassen Sie es nicht soweit kommen! Ihre Gesundheit und Ihr Partner werden es Ihnen danken.

Burnout wegen hoher Arbeitsbelastung? Was kann man dagegen tun?

Laut verschiedenster Statistikquellen sind bis zu 13 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland nach Schätzungen von Gesundheitsexperten und Krankenkassen von Burnout betroffen. Erwerbstätige waren fast zehn Millionen Tage wegen Burnout-Symptomen innerhalb eines Jahres krankgeschrieben. Das bedeutet, dass ca. 40.000 Arbeitskräfte über das ganze Jahr an ihrer Arbeitsstelle fehlten, weil sie sich ausgebrannt fühlten.
Stellt sich noch die Frage nach den Ursachen. Natürlich lösen auch private/persönliche Umstände Burnout aus; der häufigste Auslöser ist jedoch die Situation an der Arbeit.
Es werden eine Fülle von hilfreichen Methoden angeboten, die dabei helfen können den Körper als auch die Psyche bestmöglich zu schützen. Ist die auslösende Situation an der Arbeitsstelle temporär, dann ist das auch sinnvoll. Ändert sich hingegen an der Ursache nichts, bleibt oft nur noch ein radikaler Schnitt: Der Wechsel in eine andere Abteilung. Sollte es an der Gesamtsituation im Unternehmen, beispielsweise dem Klima liegen, dann hilft in aller Regel nur noch ein Stellenwechsel.
Da Burnout Betroffene häufig unter Antriebsschwäche leiden ist das leichter gesagt als getan. Lassen Sie sich von MyOutPLACEMENT40+ unterstützen, sobald Sie erste Anzeichen verspüren. Wir gehen strukturiert vor und helfen Ihnen dabei eine Anstellung zu finden, die Ihnen wieder Freude bereitet. Ihr Körper und Ihre Psyche werden es Ihnen danken.

Machen Sie wirklich den Job, der zu Ihnen passt?

Müssen Sie sich den größten Teil ihrer Arbeitszeit mit Themen beschäftigen, die Ihnen keine Freude bereiten? Wird Ihr Potenzial gar nicht abgerufen? Sind Sie deshalb unzufrieden mit Ihrer Arbeit? Und nicht erst seit gestern, sondern schon längere Zeit?
Falls Sie solche Empfindungen haben, sollten Sie reagieren bevor es zur Belastung für Sie und Ihre Familie wird. Schlimmer noch: Dauerhafte Unzufriedenheit an der Arbeitsstelle können gesundheitlichen Beeinträchtigungen verursachen und zu langen Fehlzeiten führen.
Es gibt einen Weg aus der Misere: Handeln! Beschäftigen Sie sich mit sich selbst, untersuchen Sie was Ihr Unbehagen verursacht, ergründen Sie was Sie wirklich wollen, was Sie zufrieden macht. Legen Sie fest, was Sie genau ändern müssen. Und tun Sie es.
Leichter gesagt als getan. Die Ursachen zu erkennen gelingt den meisten noch, alternative Wege zu finden ist schon erheblich schwerer. Bei strukturierter Vorgehensweise funktioniert das aber hervorragend. Vertrauen Sie sich einem erfahrenen MyOutPLACEMENT40+ Berater an; er wird Ihnen helfen IHREN Weg zu finden; er wird Sie punktgenau positionieren und er wird Sie, sofern gewünscht, auch aktiv bei der Umsetzung unterstützen.

Wie aktiviere ich mein persönliches Netzwerk bei der Stellensuche?

Das eigene Netzwerk zu aktivieren ist extrem wichtig! Ungefähr 40-50% der Stellen (je nach Untersuchung) werden über Netzwerkaktivitäten besetzt.
Auch wenn es Ihnen peinlich zu sein scheint, dass Sie Ihre Stelle verloren haben – sprechen Sie darüber, dass Sie auf Stellensuche sind. Je mehr Menschen es wissen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Sie über diesen Kanal eine geeignete Position finden werden.
Gehen Sie dabei aber gezielt vor: Bewerten Sie Ihre Kontakte in einem ersten Step. Je vielversprechender ein Kontakt ist, desto höher wird er bewertet. Anschließend priorisieren Sie Ihre Kontaktliste. Arbeiten Sie Ihre Liste konsequent ab; treffen Sie sich zum Kaffeeplausch oder gehen gemeinsam Mittagessen, führen Sie ein lockeres Gespräch und lassen Sie bei passender Gelegenheit fallen, dass Sie auf Stellensuche sind. Vermeiden Sie aber bitte den folgenden frappierenden Fehler: Fragen Sie niemals jemanden direkt, ob er eine Stelle für Sie hat. In aller Regel wird das zu diesem Zeitpunkt nicht so sein. Da es den meisten Menschen peinlich ist eine negative Mitteilung zu überbringen, werden Sie nie wieder etwas von ihm hören. Bitten Sie Ihren Ansprechpartner vielmehr Augen und Ohren offen zu halten. Sollte er von einer passenden Stelle hören, wird er Ihnen diese Botschaft gerne überbringen.

Soll ich gehen oder doch lieber bleiben?

Diese Frage hat sich wohl fast jeder schon einmal in seinem Berufsleben gestellt. Wenn Sie sich aktuell diese Frage stellen, dann sollten Sie allerdings sehr aufmerksam werden. Schon alleine der Fakt, dass Ihnen diese Frage durch den Kopf geht ist ein Alarmzeichen, das beachtet werden will.
Warum? Ganz offensichtlich fühlen Sie sich nicht wohl in Ihrer Arbeitsumgebung. Das kann die verschiedensten Gründe haben, die sich offensichtlich negativ auf Ihr Wohlbefinden auswirken. Das wiederum kann die Güte Ihrer Arbeitsqualität beeinflussen, Sie tragen Ihre Unzufriedenheit wahrscheinlich in Ihre Familie und letztlich leidet natürlich Ihre Jobzufriedenheit; es ist sogar mehr als wahrscheinlich.
Das muss man halt aushalten, Durchhaltevermögen hat man Ihnen schließlich beigebracht. Wird auch mal wieder besser werden. - Vielleicht. - Und falls es irgendwann eine Verbesserung geben wird, wann tritt die ein? Halte ich es wirklich so lange aus? Und wie geht es mir dann?
Natürlich sollte man nicht bei der kleinsten Jobunzufriedenheit das Handtuch werfen, Sie sollten die Situation aber aufmerksam beobachten und versuchen gegenzusteuern. Gelingt das nicht, dann sollten Sie besser die Reißleine ziehen, auch wenn ein Verharren in der Situation scheinbar bequemer ist. Schließlich setzt man sich leidigen Bewerbungssituationen aus. Ändert sich die auslösende Situation nicht, dann sollten Sie jedoch handeln!
Sind Sie aus der Übung, benötigen Sie einen kompetenten Spezialisten, der sich im Markt auskennt, dann kontaktieren Sie einen erfahrenen Jobcoach von MyOutPLACEMENT40+. Wir helfen Ihnen dabei eine zufriedenstellende berufliche Aufgabe zu finden. Denn: Es gibt immer einen Job, der nur auf SIE wartet.

Wie Sie im Vorstellungsgespräch punkten

In diversen Untersuchungen tauchen fast immer dieselben Punkte auf, die von HR-Professionals bei Bewerbern im Vorstellungsgespräch bemängelt werden und die sie am meisten stören: In den meisten Umfragen rangiert die Aussage, dass Bewerber unvorbereitet in die Vorstellungsgespräche gehen, auf Rang 1.
„Unvorbereitet sein“ bezieht sich primär auf zwei Bereiche:

  1. Die Bewerber wissen viel zu wenig von dem potenziellen neuen Arbeitgeber.
  2. Die Bewerber werden unsicher wenn sie etwas von sich selbst preisgeben sollen. Sie kommen sogar bei Standardfragen zu Stärken, Schwächen, Kernkompetenz oder Erfolgsbeispielen ins straucheln, ganz zu schweigen bei Fragstellungen, die tiefer gehen (z.B.: „Was ist denn für Sie der Sinn des Lebens?“)

Zu 1.: Üblicherweise beginnt der Interviewer mit einem Überblick der Firmeneckpunkte. Wenn Ihnen das alles neu ist, dann wird Sie Ihre Gestik verraten und Ihr Gegenüber weiß, dass Sie sich nicht vorbereitet haben. Wissen Sie hingegen schon alles was Ihnen erzählt wird, dann werden Sie unbewusst nicken und der Interviewer erkennt, dass Sie sich schlau gemacht haben. Das ist gut und extrem wichtig!
Es gibt sogar Interviewer, die Sie bitten zu erzählen, was Sie über das Unternehmen wissen. Jetzt wird´s ganz eng, wenn Sie unvorbereitet sind.
Zu 2. Bei den Fragen zu Stärken usw. hilft nur eines: Machen Sie sich bewusst was Sie können, was Sie auszeichnet, wofür Sie bekannt sind und üben Sie Ihre Antworten.
Zugegebenermaßen ist das gar nicht so einfach, speziell die Kernkompetenz zu erarbeiten erfordert Erfahrung. Auch die Vielfalt der sogenannten „schwierigen Fragen“ („Warum wurde gerade Ihnen gekündigt?“ oder „Wenn Sie morgen ein Unternehmen gründen würden, was wären die drei wichtigsten Firmenwerte?“) erfordert intensive Vorbereitung. Lassen Sie sich helfen wenn Sie sich damit schwer tun, die vielen Ratgeber Sie nur verwirren, Sie bei Ihren Antworten aber authentisch bleiben wollen – was Sie auch unbedingt sollten!

Wollen (müssen) Sie sich bewerben, sind aber aus der Übung?

Heutzutage ist es fast schon normal geworden, dass es Beschäftigte irgendwann einmal trifft und sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Die Gründe dafür sind vielfältig und auch der Situation in den globalen Märkten geschuldet. Der Vorteil ist, dass ein Jobverlust heute kein Makel mehr darstellt; der Nachteil ist, dass gerade langjährig Beschäftigte zwangsläufig aus der Übung sind und gar nicht wissen, was heutzutage im Bewerbungsprozess erwartet wird.
Was tun? Es auf gut Glück einfach mal probieren? Das kann natürlich gelingen, die Wahrscheinlichkeit ist allerdings nicht allzu hoch. Aus vielen Diskussionen mit Betroffenen kann ich berichten, dass es tatsächlich häufig dazu führt, dass sich der Frustlevel erhöht aber kein Job in Sicht ist. Nicht gut.
Geht es zielgerichteter? Aber sicher! Vertrauen Sie sich einem erfahrenen Jobcoach von MyOutPLACEMENT40+ an, der tagtäglich nichts anderes tut als sich mit Bewerbungssituationen zu beschäftigen. Hier können Sie sicher sein, dass Ihre Bewerbungsunterlagen state-of-the-art sind und Sie eine reelle Chance am Arbeitsmarkt haben werden.

Ein Anruf vor der Bewerbung will gut vorbereitet sein

Wenn eine Stellenausschreibung passend erscheint und Kontaktdaten angegeben sind, ist es ratsam vor der Erstellung der Bewerbungsunterlagen bei dem potenziellen Arbeitgeber einen Anruf zu tätigen. Bei geschickt gestellten Fragen kann man seine Unterlagen entsprechend verfeinern und vor allem kann man eine Entscheidung herbeiführen, ob sich eine Bewerbung überhaupt lohnt.
So manche Anrufer gehen allerdings recht blauäugig an einen Vorabanruf heran. Sie haben kaum sinnvolle Fragen vorbereitet und noch schlimmer, sie sind nicht darauf gefasst, dass so mancher Personaler die Gelegenheit nutzt, um ein Kurzinterview zu führen, indem er den Spieß einfach umdreht.
Analysieren Sie also die Stellenausschreibung ganz genau. Stellen Sie keine Fragen, die dort bereits beantwortet wurden. Hinterfragen Sie hingegen Aussagen, die nicht eindeutig sind. Fragen Sie nach Bedingungen, die für Sie selbst wichtig sind. Finden Sie heraus, was dem Arbeitgeber wichtig ist usw.
Sollte der Personaler die Chance nutzen und Sie zu Ihrem Lebenslauf befragen, dann sollten Sie gewappnet sein. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Lebenslauf, Ihre Stärken, Ihre Schwächen und Ihre individuellen Kompetenzen auf Nachfrage präsentieren können. Sind Sie unvorbereitet, dann kann das Vorabtelefonat bereits das „Aus“ für Sie bedeuten. Sind Sie hingegen gut vorbereitet, dann können Sie bereits bei diesem Anruf punkten!

Arbeitszeugnis schreiben oder prüfen lassen

Das sogenannte qualifizierte Arbeitszeugnis ist so wichtig wie gefürchtet. Bei Bewerbungen werden zurückliegende Arbeitszeugnisse gefordert (und oft auch gelesen). Es haben sich aber im Laufe der Jahre Wortprägungen, sprachliche Raffinessen und verschlüsselte Aussagen entwickelt, die der Laie kaum noch durchschaut.
Viele Zeugnisse scheinen, oberflächlich gelesen, gut zu sein. Bei genauerer Betrachtung allerdings entpuppen sie sich als geschickt formuliert und sie können zu direkten Absagen bei Bewerbungen führen. Neben verschlüsselten Aussagen sind auch die Adjektive zu beachten, die je nach Nutzung, einem Arbeitszeugnis eine vollkommen andere Qualität verleihen können. Auch Weglassungen werden gerne eingesetzt und zwar genau an den Stellen, wo eine bestimmte Aussage erwartet wird.
Haben Sie das Arbeitszeugnis akzeptiert, dann ist es für einen Einspruch zu spät und es kann bei allen zukünftigen Bewerbungen wie ein Showstopper wirken. Gehen Sie auf Nummer sicher und beauftragen Sie MyOutPLACEMENT40+ mit der Prüfung bzw. Erstellung Ihres Zeugnisses. Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit Inhalt und Ausformulierung von Zeugnissen - damit Sie nicht wegen des Zeugnisses bei Bewerbungsaktivitäten scheitern.

Müssen Sie sich bewerben, leiden aber an mangelndem Selbstbewusstsein?

Haben Sie Ihren Job verloren und leiden seitdem unter Versagensängsten und an mangelndem Selbstwertgefühl? Haben Sie den Eindruck gewonnen, dass Sie zu nichts mehr zu gebrauchen und den Anforderungen der heutigen Business-Welt nicht mehr gewachsen sind? Es muss ja schließlich Gründe haben, dass man ausgerechnet Sie entlassen hat…
Solche Gedankengänge sind nachvollziehbar und es geht nicht wenigen Betroffenen so oder zumindest so ähnlich. Das kann lähmen. Schlimmer noch: In Vorstellungsgesprächen ist Ihre momentane Gefühlswelt kaum zu verbergen. Jeder einigermaßen erfahrene Personaler kann das spüren und die Chancen den sehnlich herbeigesehnten Job zu ergattern schwindet zusehends.
Vertrauen Sie sich einem ausgebildeten Placement-Berater von MyOutPLACEMENT40+ an, der Ihnen schnell und unkompliziert Ihre Stärken bewusst machen wird. Ihre gemeinsam erarbeitete Kernkompetenz zeigt Ihnen auf, wofür Sie beruflich stehen. Anhand von Erfolgsstories wird Ihnen deutlich, was Sie geleistet und erfolgreich zum Ziel geführt haben. Weiterhin schafft die Schärfung Ihres Profils Klarheit bei der Neupositionierung.
Aus Erfahrung können wir berichten, dass die Zusammenarbeit mit unseren Beratern maßgeblich dazu beiträgt, das Selbstbewusstsein wieder herzustellen, damit Sie für Bewerbungen gewappnet sind und Sie bei Vorstellungsgesprächen überzeugen und begeistern können. MyOutPLACEMENT40+ hilft Ihnen dabei, selbstbewusst aufzutreten - denn wir tun alles dafür, damit Sie Ihre Gesprächspartner von sich überzeugen!

Haben Sie die Befürchtung beim Jobwechsel weniger Gehalt zu haben als vorher?

Gerade ältere Arbeitssuchende äußern diese Befürchtung sehr häufig. Schließlich haben sie die Karriereleiter erklommen und sich im Laufe der Jahre einen guten Verdienst erarbeitet.
Fast alle Firmen sollen/müssen sparen. Warum also sollte ein potenzieller neuer Arbeitgeber so viel Geld zahlen?
Diese Befürchtung ist zugegebenermaßen nicht völlig aus der Luft gegriffen. Natürlich gibt es Unternehmen, die keine hohen Gehälter zahlen können – oder wollen. Es ist aber falsch alle Firmen über einen Kamm zu scheren, denn so unterschiedlich wie die Menschen sind auch die Firmen.
Es gibt sie nämlich – Unternehmen, die erkannt haben, dass umfängliche Erfahrungen sowohl im Beruf als auch im Leben sehr wertvoll sind und sie honorieren das, weil ihnen Seniorität wichtig ist. Es gibt gar nicht wenige, die sehr gezielt nach Erfahrungsträgern suchen um sich langjähriges Know How ins Haus zu holen.
Die Frage ist nur, wie man seine eigene langjährig entwickelte Kompetenz, seinen umfangreichen beruflichen Erfahrungsschatz und seine Lebenserfahrung in die Waagschale wirft.
Die Kunst ist, genau das strukturiert zu erarbeiten und systematisch zu entwickeln. MyOutPLACEMENT40+ hilft Ihnen bei der Analyse und Ausformulierung IHRER Unique Selling Points. Wissen Sie erst einmal wofür Sie stehen, ist die Vermarktung Ihrer eigenen Person im Bewerbungsprozess erheblich zielführender. Um auch den Beweis dieser Behauptung anzutreten: 75% unserer 50+ - Klienten verdienen mehr als in ihrem vorherigen Job!

Jobverlust droht – die ersten Warnzeichen

Im Nachhinein betrachtet ahnten die meisten Betroffenen schon im Vorfeld, dass eine Kündigung droht. Anzeichen dafür können verschiedenartiger Natur sein, nur nimmt man sie oft genug nicht ernst und hofft, dass es sich schon irgendwie regelt. Tut es aber meistens nicht.
Wir nennen Ihnen einige der üblichen Warnzeichen. Sie können entweder versuchen gegenzusteuern oder sie bereiten sich auf den drohenden Jobverlust vor.
„Jetzt muss ich da schon wieder hin“. Wenn sie aufwachen und einen solchen Gedanken in sich tragen, dann bereitet Ihnen Ihr Job keinen Spaß mehr. Wahrscheinlich haben Sie innerlich bereits gekündigt. Und man wird es Ihnen vermutlich auch ansehen und Vorgesetzte/Kollegen werden es spüren. Nicht selten ist auch das ein Entlassungsgrund.
Wenn Sie massiv mit negativer Kritik überhäuft werden (damit sind nicht die regelmäßigen Feedback-Gespräche im Rahmen der Leistungsüberprüfung gemeint) und wenn Ihre Ideen nur noch auf Ablehnung stoßen, dann wird es wahrscheinlich sehr eng. Und je höher sie in der Hierarchie angesiedelt sind, desto schneller kommt es üblicherweise zu einer Kündigung, da Leistungsdefizite nicht lange ausdiskutiert werden.
Ist Ihre Firma profitabel, Ihr Bereich ist es aber nicht, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis man sich von Ihnen als Verantwortlichem oder gleich der ganzen Abteilung trennt bzw. outsourct.
Hat sich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens verschlechtert, sind Fusionen und Restrukturierungen angedacht? Man wird die Mitarbeiter so lange beschwichtigen, bis es ans Eingemachte geht. Haben Sie dann keine betrieblich abgesicherte Jobgarantie könnte es eng werden. Auch wenn jeder hofft, dass man selbst doch sicher nicht betroffen sei.
Die Zeiten ändern sich schneller als man das manchmal wahrhaben mag. Der Wandel ist stellenweise von einer derartigen Rasanz geprägt, dass es tatsächlich schwer ist sich mit zu entwickeln. Die IT-Branche ist davon ganz besonders betroffen. Wenn Sie spüren, dass Sie den Anschluss verpasst haben, dann sollten Sie sich innerlich auf eine Kündigung vorbereiten.
Wenn Sie nicht mehr zu regelmäßig anstehenden Meetings eingeladen werden, wenn Sie merken, dass Sie in Entscheidungen nicht mehr einbezogen werden und wenn Informationen an Ihnen vorbei fließen, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass eine Kündigung droht.
Auch wenn Ihnen immer weniger Aufgaben zugewiesen werden, wenn die Aufgaben immer trivialer werden und wenn Sie anfangen sich zu langweilen weil Sie unterbeschäftigt sind (obwohl doch alle sagen dass so viel zu tun sei), dann können Sie davon ausgehen, dass Sie abserviert werden sollen.
Werden Sie gebeten Ihre Kundenkontakt- und /oder Projektdaten mit Kollegen zu teilen, dann hat man sich innerlich wahrscheinlich schon von Ihnen getrennt und bemüht sich um Schadensbegrenzung.
Sie werden deutlich mehr als früher zu Details Ihrer Arbeit befragt? Müssen Sie sich mehr als früher rechtfertigen? Dann kann es sein, dass Ihr Chef Ihnen nicht mehr traut und „Beweismittel“ gegen Sie sammelt.

Die Kündigung – was Sie bei Trennungsgesprächen beachten sollten

Wie Trennungsgespräche verlaufen hängt wesentlich von der Firmenkultur aber auch von den Persönlichkeiten derjenigen ab, die Ihnen gegenüber sitzen. Auch wenn es Sie nicht trösten mag; Kündigungsgespräche gehören zu den schwierigsten und belastendsten Aufgaben von Vorgesetzten und Personalmanagern.
Ein Trennungsgespräch kann vom Vorgesetzten, einem Personalmanager oder auch von beiden gemeinsam geführt werden. Möglicherweise wird Ihnen während des Gesprächs ein Kündigungsschreiben oder ein vorbereiteter Aufhebungsvertrag vorgelegt. Bitte unterschreiben Sie niemals sofort. Bitten Sie um Bedenkzeit und studieren den Aufhebungsvertrag in aller Ruhe zu Hause. Der nächste Schritt sollte der Gang zu einem Arbeitsrechtler sein, der die Situation sowie den Aufhebungsvertrag bewerten wird. Stimmen Sie alle weiteren Maßnahmen und Vorgehensweisen mit ihm ab um für Sie günstige Trennungsmodalitäten zu erreichen.
Wie auch immer das Gespräch verlaufen mag, bleiben Sie ruhig und besonnen. Versuchen Sie emotionale Reaktionen zu vermeiden oder gar zu drohen. Fragen Sie nach den Gründen, die Ihre Firma bewegen die Kündigung auszusprechen. Das kann Ihnen dabei helfen die Situation zu verarbeiten. Gehen Sie davon aus, dass der von Ihrer Firma ausgesprochene Trennungswunsch die Konsequenz mit sich bringt, dass Sie keine Chance haben dauerhaft weiterbeschäftigt zu werden.
Fast immer folgt eine Phase der Trauer, manchmal auch der Wut. Das ist normal und sehr menschlich. Achten Sie aber darauf, dass Sie von dieser „Trauerphase“ nicht zu sehr eingenommen werden. Richten Sie so schnell wie möglich Ihren Blick nach vorne und konzentrieren sich auf Ihre weitere berufliche Zukunft. Eine Out- oder Newplacement-Beratung kann Ihnen dabei helfen schnell und zielgerichtet eine für Sie passende sowie zufriedenstellende Tätigkeit zu finden.

Die Abfindung – was Sie beachten sollten

Entgegen landläufiger Meinung besteht kein grundsätzlicher Anspruch auf eine Abfindung, wenn Ihnen gekündigt wurde. Nur wenn kein Kündigungsgrund vorliegt steht Ihnen eine Abfindung zu. Sie müssen in diesem Falle in aller Regel auf eine Kündigungsschutzklage verzichten. Der Betriebsrat kann zusammen mit dem Arbeitgeber in einer Betriebsvereinbarung schriftlich festhalten, in welchen Fällen einer Kündigung eine Abfindung gezahlt wird.
Bei sogenannten „betriebsbedingten Kündigungen“ haben Sie keinen Anspruch auf eine Abfindung wenn die Stelle komplett dauerhaft gestrichen wird. Ihr Arbeitgeber muss allerdings prüfen ob eine Weiterbeschäftigung auf einer vergleichbaren Stelle möglich ist. Hier muss zudem die Sozialauswahl angewendet werden.
Sollten Sie eine Kündigungsschutzklage einreichen wollen, dann müssen Sie diese innerhalb von drei Wochen einreichen. Da Kündigungen hochkomplexe Prozesse sind und mögliche Abfindungszahlungen von vielen Kriterien abhängen, empfiehlt sich grundsätzlich der Gang zu einem Arbeitsrechtler, der alle Gegebenheiten abwägen wird.
Besteht kein rechtlicher Kündigungsgrund bieten viele Arbeitgeber von vorneherein Aufhebungsverträge inklusive Abfindungen und Outplacement-Beratungen an, um gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Ein Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, um die Beendigung Ihres bestehenden Arbeitsverhältnisses zu regeln. Man sollte sich aber nie vom Arbeitgeber dazu drängen lassen einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben! Ist der Arbeitgeber nicht gewillt, den Aufhebungsvertrag vom Arbeitnehmer anwaltlich überprüfen zu lassen, kann in den meisten Fällen davon ausgegangen werden, dass der Vertrag für den Arbeitnehmer nachteilig ist.
Üblicherweise bewegen sich die Abfindungshöhen zwischen einem halben und einem ganzen Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr; sie liegen gelegentlich auch darüber. Wie hoch die Abfindung tatsächlich ausfällt, hängt auch von der Branche ab und vom Verhandlungsgeschick des Arbeitnehmers oder seines Anwalts.
Folgende Punkte sprechen für eine hohe Abfindungssumme:

  • die Unwirksamkeit der Kündigung (z.B. ungerechtfertigte Sozialauswahl)
  • ein möglichst hoher Bestandsschutz (z.B. lange Betriebszugehörigkeit, hohes Alter)
  • ein Sonderkündigungsschutz (z.B. Betriebsratsmitglied, Schwangerschaft)
  • der Wunsch des Arbeitgebers, das Arbeitsverhältnis möglichst schnell zu beenden

Sobald Sie einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, sollten Sie folgendes beachten: Sie haben bis zu 12 Wochen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld (Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe), da Sie an der Auflösung des Arbeitsverhältnisses aktiv beteiligt waren.
Wird die ordentliche Kündigungsfrist beim Aufhebungsvertrag eingehalten, erhalten Sie möglicherweise ohne Anrechnung der Abfindung Ihr volles Arbeitslosengeld. Das Arbeitsverhältnis darf also nicht früher enden, als es durch eine ordentliche Kündigung hätte beendet werden können.
Damit betroffene Mitarbeiter volles Arbeitslosengeld erhalten wird folgender Satz häufig in den Aufhebungsvertrag aufgenommen: „Diese Vereinbarung erfolgt zur Vermeidung einer arbeitgeberseitigen Kündigung zum gleichen Zeitpunkt.“
Gehen Sie bei einer Kündigung davon aus, dass der Arbeitgeber einen Verhandlungsspielraum hat. Deshalb sollten Sie neben der Abfindungshöhe auch folgende Aspekte verhandeln:

  • eine zügige Freistellung, damit Sie genügend Zeit für Ihre berufliche Neuorientierung zur Verfügung haben
  • eine längere Vertragslaufzeit, damit Sie sich bei fortlaufenden Gehaltszahlungen und somit einem gewissen „Sicherheitspolster“ auf die Neuorientierung konzentrieren können.
  • die Kostenübernahme für eine Outplacement-Beratung, damit schneller und sicherer eine neue Stelle finden

Die Höhe des Abfindungsbetrages sollten Sie natürlich ebenfalls in Ihren persönlichen Verhandlungsspielraum miteinbeziehen, doch bedenken Sie, dass Ihnen mehr Geld keinen neuen Job verspricht. Hierbei unterstützt Sie hingegen Ihr Outplacement-Berater. Es ist also sinnvoll auf einen höheren Abfindungsbetrag zugunsten einer Outplacement-Beratung zu verzichten.
Beachten Sie auch, dass die Abfindung nicht steuerfrei ist. Die Abfindung muss komplett versteuert werden, sie gilt als „außerordentliche Einkünfte“. Es kann passieren, dass sich durch eine Abfindungszahlung Ihr Jahresbruttoverdienst erhöht und Sie dadurch in die Stufe des nächsthöheren Steuersatzes rutschen. Sie können aber mit Hilfe der sogenannten Fünftelregelung Steuern sparen. Danach wird so gerechnet, als hätten Sie über fünf Jahre verteilt jeweils ein Fünftel der Abfindungszahlung erhalten. Sozialabgaben müssen nicht gezahlt werden.